Twitter – Willkommen auf der dunklen Seite?

Foto von James Jeffrey

Gestern kündigte Twitter an, ein „maßgeschneidertes Vorschlagssystem“ einzuführen.

Hierzu werden Nutzerdaten, die  beispielsweise auf Internetseiten gesammelt werden, auf den Twitter-Buttons oder ähnliche Angebote eingebunden sind, ausgewertet.

Mit dem Wissen welche Dienste von den Nutzerinnen und Nutzern besonders oft besucht werden, möchte Twitter es erleichtern, für einen selbst relevante Inhalte zu finden und neuen Profilen zu folgen.

Was auf den ersten Blick nach einer Verbesserung des Services klingt, entpuppt sich schnell als bedenklich für den Datenschutz. Das Surfverhalten wird nicht nur innerhalb von Twitter, sondern auch auf externen Seiten, welche Plugins von Twitter integriert, haben aufgezeichnet und ausgewertet.

Diese Daten könnten nicht nur zu den eben beschriebenen Zwecken, sondern auch für Werbung benutzt werden. Eine solche Nutzung wird jedoch von Twitter bestritten und es wird darauf verwiesen, dass Daten nach 10 Tagen gelöscht werden sollen.

 

Weitere Informationen bei Spiegel-Online

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